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Klimt in der Kinderklinik
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Termine im Schuljahr 2018 / 2019
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25. österreichische Heilstättenlehrertagung in Linz
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Projekt MoviLe - Erasmus +
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LINZ GOES MICRO!
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Interview Dr. Oberhuber
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Wir schmücken Christbäume am Weihnachtsmarkt
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LINZ GOES MICRO!

Ein Projekt der Heilstättenschule am Neuromed Campus Linz 2018

 

 

Schüler gestalten einen zum Teil virtuellen Stadtführer unter Zuhilfenahme neuer Medien und des

Formats von Mikroartikeln.

Bei einem Mikroartikel handelt es sich um das Ergebnis einer „vorwissenschaftlichen“

Rechercheleistung. Die Schüler lernen quasi im Kleinen, wie man Informationen in verschiedensten

Medien (Zeitung, Bücher, Internet,...) findet, herausfiltert und, was ganz wichtig ist, in eigenen

Worten kürzest wiedergibt.

Dabei wird ein großer Wert auf Copyrights, den Urheberrechtsschutz von Texten und Bildern

gelegt.

Ein Mikroartikel soll nur essentielle Infos enthalten. Der Text sollte nicht mehr als 5 bis 10 Zeilen

haben.

1 Bild wird eingefügt.

Quellenangaben werden gemacht.

Der Verfasser stellt weiterführende Fragen, die während der Erarbeitung auftauchen oder die ihn

zum Thema interessieren.

Mit dem PC bzw. Tablet werden diese Artikel schließlich erstellt.

Die Artikel werden nach Fertigstellung gesammelt und zu einem Stadtführer zusammengefügt.

Danach werden sie vor allem mit IPads und Apps wie iMovie oder GarageBand „digitalisiert“.

Die Texte werden aufgenommen und mit Bildern und/oder Videosequenzen unterlegt.

Dann werden die so entstandenen Kurzfilme auf die Plattform YouTube hochgeladen.

Die YouTube Links bekommen schließlich einen QR Code zugewiesen.

Diese Codes werden in den Stadtführer eingefügt.

Eine andere Möglichkeit wäre, die Codes bei den Linzer Sehenswürdigkeiten zu installieren, damit

man vor Ort Kurzinfos der Schüler zu diesen über sein Smartphone oder Tablet abrufen kann.

 

 

MIKROARTIKEL AEC

ARS Electronica Center (AEC)

 

 

Das Ars Electronica Center ist ein Museum der Zukunft.

Das AEC befindet sich in der Mitte von Linz, der Landeshauptstadt von Oberösterreich.

Das ARS Electonica Center liegt am Ufer der Donau. Um zum AEC zu kommen, muss man über die Niebelungenbrücke gehen oder fahren.

1996 wurde das AEC gegründet und 2009 wurde das neue Gebäude eröffnet.

Man kann die Beleuchtung mit Hilfe von Blutooth und Handy steuern.

Das AEC ist immer geöffnet, außer montags, Weihnachten und Silvester.

 

Weiterführende Fragen:

Wann und wie kann man die Beleuchtung des Ars Electronica Centers steuern?

Wie viele Leute und welche Leute haben das AEC gebaut?

Um wie viel Uhr wurde das AEC eröffnet?

 

Quellen:

www.aec.at

Bild: Andreas Praefcke: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Linz_Ars_Electronica_Center.jpg/ (16.01.2018)

Broschüre: Linz. Verändert, Stadterlebnis (März 2013)

 

 

 

 

 

MIKROARTIKEL HAUPTBAHNHOF LINZ

MIKROARTIKEL DREIFALTIGKEITSSÄULE

Die QR Codes könnte man an den betreffenden „Sehenswürdigkeiten anbringen.

Als Fortführung kämen Übersetzungen in andere Sprachen in Frage. (E, F, …)

 

Weiterführende Erklärungen:

Das Projekt, welches hier eingereicht wurde, kam folgendermaßen zu Stande.

Da wir bei uns im Krankenhaus in der Jugendpsychiatrie immer wieder Schüler/innen haben, von

denen ein Teil nicht direkt aus Linz ist, wollte das Lehrerteam, dass diese etwas über die

oberösterreichische Landeshauptstadt erfahren.

(Diese Jugendlichen sind zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken oder aufgrund von

Krisen längere Zeit im Krankenhaus.)

Das geschah schließlich im Rahmen des Geographieunterrichts.

Die Schüler/innen wiederholten grundlegende Fakten zu Österreich und Oberösterreich.

(Bundesländer, Hauptstädte, Bezirke Oberösterreichs und Linz, Persönlichkeiten,

Sehenswürdigkeiten, ...) In diesem Zusammenhang wurde auch meistens ein Film über Linz und

OÖ gezeigt. Auch Lehrausgänge wurden unternommen.

Um das Gelernte zu sichern wurden Arbeitsblätter und Arbeitsaufträge bearbeitet.

Schließlich führten wir die Mikroartikel auf Initiative meiner Kollegin Frau Niederwimmer ein.

Somit hatten die Jugendlichen mehr gestalterische Freiheiten und konnten selbstständig an einem

eigens gewählten Point of Interest in Linz arbeiten und recherchieren.

Die Mikroartikel, die die Schülr/innen erstellten wurden dann im Rahmen eines Lehrausgangs von

den Verfassern vor Ort präsentiert.

Schließlich bekamen wir im vorigen Schuljahr iPads von der Stadt Linz zur Verfügung gestellt, die

wir dazu nutzen konnten, den Artikeln über Linz einen neuen medialen und kreativen Touch zu

verpassen.

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